| Hinweise:
|
| - Wo erfolgt die Probenentnahme?
|
| - Wie ist der Standort beschaffen (Acker, Wiese, Weide, Wald)?
|
| - Sind Auffälligkeiten vorhanden (Klärschlammaufbringung, Autobahn-
|
| nähe etc.)?
|
| c) Kalkuliere die Anzahl der Proben von der Fläche. In Hanglage wähle
|
| die Entnahmestellen parallel zum Bergkamm (entlang der Höhenlinien).
|
| Die Entnahmestellen sollen bei künftigen Bodenuntersuchungen möglichst wieder aufgesucht werden, um eine Vergleichbarkeit der Werte zu ermöglichen.
|
| d) Meide Wegränder, Mietenplätze etc. als Entnahmeort.
|
| e) Nimm eine Mischprobe von der Fläche; fülle die Probe in einen Plastikbeutel und beschrifte die Probe mit einem wasserfesten Faserstiftsorgfältig.
|
| f) Mache die Proben versandfertig. Lege das Protokoll bei; gib die Anweisung, was untersucht werden soll (siehe Tabelle).
|
| g) Beachte die Zweckmäßigkeit der Untersuchung, denn jede Untersuchung kostet Geld!
|
| - Stickstoffuntersuchungen auf landwirtschaftlichen und gärtnerischen Flächen in der Regel nur während der Wachstumszeit
|
| - Untersuchungen auf Spurenelementmangel (Kupfermangel, Manganmangel) nur bei begründetem Verdacht
|
| - Schadstoffuntersuchungen ebenfalls nur bei Verdacht
|