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Programmierlernumgebung

Aus ZUM-Unterrichten
Version vom 7. Oktober 2019, 05:02 Uhr von Matthias Scharwies (Diskussion | Beiträge) (N - importiert)
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Als Programmierlernumgebung bezeichnet man spezielle Software, die ein spielerisches Erlernen der Grundkonzepte der Programmierung ermöglicht. Programme werden in einer häufig vereinfachten Programmiersprache oder auch graphisch-interaktiv eingegeben und die Ausführung der Programme wird durch visuelles Feedback veranschaulicht.

Es gibt auch Integrierte Entwicklungsumgebungen, die zwar letztlich die gesamte Funktionalität der Programmiersprache abdecken, aber dennoch auf den Schulbedarf abgestimmt sind. Beispiele dazu sind der Java-Editor und BlueJ.

Live-Coding

Live coding ist eine Art des Programmierens, bei der man das Programm verändert, während es läuft. Es wird quasi am offenen Herzen operiert.

Siehe auch