| Versuchsablauf
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| 1. Erstelle eine Übersicht über die zu untersuchenden Flächen. Eine Katasterkarte kann bei einer großflächigen Untersuchung sehr nützlich sein.
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| 2. Lege ein Protokoll über die Probenentnahme an.
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| 3. Wo erfolgt die Probenentnahme?
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| 4. Wie ist der Standort beschaffen (Acker, Wiese, Weide, Wald)?
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| 5. Sind Auffälligkeiten vorhanden (Klärschlammaufbringung, Autobahnnähe etc.)?
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| 6. Kalkuliere die Anzahl der Proben von der Fläche. In Hanglage wähle die Entnahmestellen parallel zum Bergkamm (entlang der Höhenlinien).
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| 7. Die Entnahmestellen sollen bei künftigen Bodenuntersuchungen möglichst wieder aufgesucht werden, um eine Vergleichbarkeit der Werte zu ermöglichen.
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| 8. Meide Wegränder, Mietenplätze etc. als Entnahmeort.
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| 9. Nimm eine Mischprobe von der Fläche; fülle die Probe in einen Plastikbeutel und beschrifte die Probe mit einem wasserfesten Faserstiftsorgfältig.
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| 10. Mache die Proben versandfertig. Lege das Protokoll bei; gib die Anweisung, was untersucht werden soll (siehe Tabelle).
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| 11. Beachte die Zweckmäßigkeit der Untersuchung, denn jede Untersuchung kostet Geld!
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| - Stickstoffuntersuchungen auf landwirtschaftlichen und gärtnerischen Flächen in der Regel nur während der Wachstumszeit
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| - Untersuchungen auf Spurenelementmangel (Kupfermangel, Manganmangel) nur bei begründetem Verdacht
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| - Schadstoffuntersuchungen ebenfalls nur bei Verdacht
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