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Die Formel hast du bereits bei den proportionalen Zuordnungen in diesem Lernpfad gesehen.
Hier geht es jetzt darum, wie diese Formel bei einer linearen Funktion aussieht, wie du mit dieser rechnen kannst und was die Buchstaben (Parameter y, m und b) darin bedeuten.
Die allgemeine Formel einer linearen Funktion lautet:
In der folgenden Aufgabe gucken wir uns nur den Wert m an.

Bewege den Schieberegler m. Sieht dir bekannt aus, was du da siehst?
m beschreibt also die Veränderung des y-Werts, wenn sich der x-Wert um 1 verändert.
Man kann m mithilfe einer Tabelle oder eines Graphens berechnen. Dafür brauchst du folgende Gleichung:
Dabei sind P( x1 | y1 ) und Q( x2 | y2 ) zwei verschiedene Punkte.
In der folgenden Aufgabe gucken wir uns nur den Wert b an.

Bewege den Schieberegler b. Was fällt dir auf? Stelle den Wert b = 2 ein und verschiebe den Schieberegler auf b = 3, was fällt dir jetzt auf?
m ausrechnen durch Differenzen von y und x.
Funktionsgleichung aus zwei Punkten?
Wie können lineare Funktionen dargestellt werden?
Lineare Funktionen können auf vier verschiedene Arten dargestellt werden. Dabei beschreiben alle den selben Zusammenhang, nur auf unterschiedliche Weise.
Du kannst dabei jederzeit zwischen den Darstellungen wechseln!
Schauen wir uns die vier Darstellungsarten genauer an:
Eine lineare Funktion kann zuerst ganz einfach in Worten beschrieben werden. Dabei geht es meist um eine Situation aus dem Alltag.
„Ein Taxi kostet 4 € Startgebühr und zusätzlich 2 € pro gefahrenem Kilometer.“ In diesem Text steckt bereits alles Wichtige:
- Es gibt einen festen Anfangswert (die 4 € Startgebühr).
- Danach wächst der Preis gleichmäßig weiter (2 € pro Kilometer).
Solche Texte helfen dir, den Zusammenhang zu verstehen, bevor du ihn mathematisch darstellst. Du erkennst hier also, was passiert und wie sich etwas verändert.
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Aufgaben zu lineareren Funktionen

