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Historische Stichworte/Ressourcenfluch: Unterschied zwischen den Versionen

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Mit '''Ressourcenfluch''' oder Ressourcenfalle bezeichnet man die negativen Folgen, die  Reichtum an natürlichen Ressourcen für ein Land und seine Bevölkerung haben kann. Das betrifft vor allem das scheinbare {{wpde|Paradoxon}}, dass das Wirtschaftswachstum in Ländern, die viele mineralische und fossile Rohstoffe exportieren, in der Regel geringer ist als in rohstoffarmen Ländern. Der „Fluch“ besteht darin, dass Rohstoffexport zunächst bei weniger Aufwand mehr Einnahmen bringt, aber keine Verbesserung der Produktivität bewirkt.  
Mit '''Ressourcenfluch''' oder Ressourcenfalle bezeichnet man die negativen Folgen, die  Reichtum an natürlichen Ressourcen für ein Land und seine Bevölkerung haben kann. Das betrifft vor allem das scheinbare {{wpde|Paradoxon}}, dass das Wirtschaftswachstum in Ländern, die viele mineralische und fossile Rohstoffe exportieren, in der Regel geringer ist als in rohstoffarmen Ländern. Der „Fluch“ besteht darin, dass Rohstoffexport zunächst bei weniger Aufwand mehr Einnahmen bringt, aber keine Verbesserung der Produktivität bewirkt.  
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Aktuelle Version vom 11. März 2025, 08:10 Uhr

Mit Ressourcenfluch oder Ressourcenfalle bezeichnet man die negativen Folgen, die Reichtum an natürlichen Ressourcen für ein Land und seine Bevölkerung haben kann. Das betrifft vor allem das scheinbare Paradoxon, dass das Wirtschaftswachstum in Ländern, die viele mineralische und fossile Rohstoffe exportieren, in der Regel geringer ist als in rohstoffarmen Ländern. Der „Fluch“ besteht darin, dass Rohstoffexport zunächst bei weniger Aufwand mehr Einnahmen bringt, aber keine Verbesserung der Produktivität bewirkt.

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